Engagement
artsocial
online seit: 21.04.2010
Kunst + Soziales
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"artsocial" soll aus dem Miteinander von Kunst und Soziales konkrete Kunst- und Präventionsprojekte in grenznahen Regionen auslösen.
Mit "artsocial" soll
1. die Verbindung zwischen Kunst und (sozialer / gesundheitlicher) Prävention aufgezeigt und genutzt werden.
2. die interkulturelle Kompetenz gefördert werden (interkulturelles Lernen).
Kunst beeinflusst die Geschwindigkeit sozialer und präventiver Entwicklung, ohne dabei selbst verbraucht zu werden - und wird damit zu einem gesellschaftlichen Katalysator. Kunst wird in vielen sozialen und gesundheitsfördernden Bereichen instrumentalisiert, zum Beispiel
- ermöglicht Malerei als Instrument der Reflexion und der Interaktion im psychosozialen Umfeld wirkungsorientierte Behandlungen an der Schnittstelle zu Kunst und Selbsterfahrung im psychosozialen Umfeld (Kunsttherapie, MalQuelle, Kunstpilgern)
- verbinden sich in Baukunst sowohl kulturelle Bildung, Architekturpädagogik und Umweltbildung als auch interkulturelle Gewaltprävention und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche sowie Stadtteilkultur und Arbeit mit körperlich und geistig Behinderten
siehe Bunte Kuh e.V.: www.buntekuh-hamburg.de/de/konzept.html .
- bietet Kunst methodische Zugänge zu sozialen Lösungen
siehe Art Source Institute Of Social Intervention: www.asisi.eu
Mit "artsocial" sollen bewährte Modelle (der Prävention, Integration, Bildungsförderung etc.) aus der einen Region in die anderen Regionen übertragen und gemeinsam ausgestaltet werden
siehe hierzu Beispiele unter www.socialexcellence.de
Mit "artsocial" soll
1. die Verbindung zwischen Kunst und (sozialer / gesundheitlicher) Prävention aufgezeigt und genutzt werden.
2. die interkulturelle Kompetenz gefördert werden (interkulturelles Lernen).
Kunst beeinflusst die Geschwindigkeit sozialer und präventiver Entwicklung, ohne dabei selbst verbraucht zu werden - und wird damit zu einem gesellschaftlichen Katalysator. Kunst wird in vielen sozialen und gesundheitsfördernden Bereichen instrumentalisiert, zum Beispiel
- ermöglicht Malerei als Instrument der Reflexion und der Interaktion im psychosozialen Umfeld wirkungsorientierte Behandlungen an der Schnittstelle zu Kunst und Selbsterfahrung im psychosozialen Umfeld (Kunsttherapie, MalQuelle, Kunstpilgern)
- verbinden sich in Baukunst sowohl kulturelle Bildung, Architekturpädagogik und Umweltbildung als auch interkulturelle Gewaltprävention und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche sowie Stadtteilkultur und Arbeit mit körperlich und geistig Behinderten
siehe Bunte Kuh e.V.: www.buntekuh-hamburg.de/de/konzept.html .
- bietet Kunst methodische Zugänge zu sozialen Lösungen
siehe Art Source Institute Of Social Intervention: www.asisi.eu
Mit "artsocial" sollen bewährte Modelle (der Prävention, Integration, Bildungsförderung etc.) aus der einen Region in die anderen Regionen übertragen und gemeinsam ausgestaltet werden
siehe hierzu Beispiele unter www.socialexcellence.de

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